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09.09.2017, 10:00 Uhr
50 Jahr Krankenhaus Porz am Rhein
Ein gelungener Festakt zum runden Geburtstag „unseres“ Krankenhauses in Porz
So ganz hat es nicht gepasst, … Wenn die Gründung zwei Jahre früher erfolgt wäre oder ich zwei Jahre jünger wäre, dann stände in meinem Personalausweis sicherlich „Porz am Rhein“ als Geburtsort. Aber trotzdem habe ich später eine ganz persönliche Verbindung zu „unserem“ Krankenhaus entwickelt …
Als junge Kommunalpolitikerin in der Porzer Bezirksvertretung kam ich in Verbindung mit dem Krankenhausförderverein und den Strukturen der Einrichtung, die anfangs nicht so ganz einfach zu durchschauen waren. Das Krankenhaus Porz am Rhein ist ein kommunales Krankenhaus, aber kein städtisches, erst im Laufe der Jahre habe ich den Unterschied so richtig verstanden und vor allem zu schätzen gelernt. Die Krankenhausstiftung hat sich aus der selbstbewussten Bürgerschaft der damals noch selbstständigen Stadt Porz gegründet und mit einigen sehr engagierten und klugen unserer Vorgänger die ersten Schritte für das heutige Jubiläum gelegt. Wie schön, dass einige der Protagonisten der ersten Stunde auch heute dabei sein konnten. Noch immer ist das Kuratorium, dem ich seit Jahren angehören darf, ein wichtiges Gremium für das Krankenhaus, das heute rund 1.000 Mitarbeiter hat und pro Jahr über 60.000 Patienten ambulant und stationär versorgt. Die Mitgliedschaft im Förderverein war für mich eine Selbstverständlichkeit, ebenso die Arbeit im Vorstand. Seit ein paar Jahren darf ich auch im Beirat, sozusagen dem „Aufsichtsrat“ des Krankenhauses, mitarbeiten. Das modernste Krankenhaus Deutschlands sind wir sicherlich nicht mehr, aber bei der Eröffnung vor 50 Jahren waren wir genau das. Aber auch heute gibt es noch ein paar Besonderheiten, die nicht alltäglich sind. In der Radiologie steht das Skyra 3 Tesla MRT weltweit sicherlich ganz weit vorne, in der Kardiologie betreibt unser Freund Professor Dr. Marc Horlitz die weltweit sicherste Herz-Katheteranlage. Ein wenig stolz bin ich schon darauf, dass Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe im Frühjahr 2017 meiner Einladung zur Einweihung der des dritten Katheterplatzes gefolgt ist. Im Laufe der letzten 50 Jahre haben über 750.000 Patienten vom Porzer Krankenhaus profitiert, die allermeisten haben dies hoffentlich in guter Erinnerung; mehr als 50.000 Babys sind hier zur Welt gekommen. Eine Besonderheit ist sicherlich auch die vorbildliche Kooperation zwischen den niedergelassenen Ärzten und den Kollegen im Krankenhaus. Eine engagierte „Außenpolitik“ sowie kreative Ansätze in der Öffentlichkeitsarbeit und im Recruiting sorgen dafür, dass sich das Haus nicht nur „beiderseits des Rheins“, sondern weit darüber hinaus einen Namen gemacht hat. Wir drücken die Daumen und vielleicht erhält unser Krankenhaus ja im Oktober den Klinik Award 2017, so etwas wie den Oscar der Krankenhäuser.
Es ist gut, dass es das Haus gibt und ich freue mich, dass wir im Haus viele Freunde haben, unter den Ärzten, dem Pflegepersonal, der Technik und der Verwaltung. Aber trotzdem freue ich mich, ganz ehrlich, auch, dass ich das Krankenhaus Porz am Rhein bislang noch nicht als Patientin betreten habe. Aber wenn es mal so kommt, dann fühle ich mich hier gut aufgehoben und versorgt.
Viel mehr Infos und Hintergründe gibt es auf der Homepage unter www.khporz.de

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