Neuigkeiten

18.11.2017
Spielplatz Frongasse in Langel
Umgestaltung beschlossen
Die Bezirksvertretung Porz hat in ihrer letzten Sitzung die Umgestaltung des Spielplatzes Frongasse in Porz-Langel mit Gesamtkosten in Höhe von 220.000 Euro beschlossen. Aktuell sind bis auf die Tischtennisplatte alle Spielgeräte aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen abgebaut. Thomas Werner, stv. Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvetretung: „Eine Umgestaltung und Verbesserung des Spielplatzes ist dringend erforderlich.“ Im Vorfeld wurden Kinder aus der Katholischen Grundschule Hinter der Kirche beteiligt. Die Planung erfolgte auf der Grundlage der eingebrachten Ideen und Vorschläge der Kinder. Wegen der Nähe zum Rhein soll der Spielplatz neue Sandbereiche in Fischform erhalten, in deren „Innern“ die Spielgeräte angeordnet werden. Es ist beabsichtigt, den „Bauch“ des Fisches mit einer großen, herausfordernden Kletter- und Balancieranlage auszustatten. Anne Henk-Holstein, zuständiges CDU-Ratsmitglied: „Der Spielplatz ist sowohl für die Langeler Familien wichtig als auch für die zahlreichen Besucher, die mit ihren Kindern auf dem Fahrrad nach Langel kommen. Ich freue mich, dass die Verwaltung diesen Spielplatz für die Kinder nunmehr grundlegend erneuert.“ Zwei kleinere gepflasterte Flächen sollen die Flossen (Bauch- und Rückenflosse) des Fisches darstellen und auch ein Spielbereich für die jüngeren Kinder mit einem kleinen Stelzenhaus mit Rutsche, Leiteraufstieg und Steigstamm ist geplant.

18.11.2017
die neue Ausgabe mit Infos aus der letzten Ratssitzung

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Hier geht es zur Ausgabe 11/2017
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

17.11.2017
Im Rat am 14.11.2017 beschlossen: Chancen für Zündorf Süd endlich nutzen!
Der Rat der Stadt Köln beschließt: 1. Die Verwaltung wird beauftragt, im anstehenden Planfeststellungsverfahren zur Erweiterung der A 59 dafür Sorge zu tragen, eine zukünftige L 82-6n (Entlastungsstraße für Zündorf) an die A 59 anzubinden. 2. Die Planungen für die Verlängerung der Linie 7 sind umgehend wieder aufzunehmen, so dass eine grundsätzliche Förderfähigkeit beim Land geprüft und gleichzeitig das Genehmigungsverfahren eingeleitet werden kann. 3. Zur zeitnahen Realisierung einer Entlastungsstraße und Verlängerung der Linie 7 sind alle Finanzierungsoptionen zu prüfen. Dazu gehören auch private Finanzierungen oder Vorfinanzierungen (privat oder Stadt) oder Eigenfinanzierungen durch die Stadt. Die Ergebnisse der Prüfung sind den zuständigen Gremien vorzulegen. 4. Der Rat bekräftigt, dass eine Bebauung in Zündorf- Süd nur nach einer Realisierung der erforderlichen ÖPNV-Infrastruktur und der Entlastungsstraße erfolgen kann. 5. Das rund 54 Hektar große Wohnbauland ‚Zündorf-Süd‘, dessen Ziel es ist, ein lebenswertes und gemischtes Quartier zu werden, soll in Anlehnung an den Zielfindungsworkshop vor allem nachfolgenden ökologischen Vorgaben weitergeplant werden: • die städtebaulichen Grundsätze müssen mit den gesamtstädtischen Klimaschutzzielsetzungen konform sein. Dies heißt, dass es eine solare und energetische Optimierung der Planung bedarf. • Es gilt, ein Quartier mit zeitgemäßen Energieeffizienzstandards zu entwickeln. 6. Auf Grund der topographischen Struktur (ehemaliger Altrheinarm) ist das Plangebiet ein wichtiges Kaltluftentstehungsgebiet und eine wichtige Frischluftschneise. Sowohl in der freiraumplanerischen Gestaltung (Versickerungsmulden, Grüne Finger etc.) wie auch in der städtebaulichen Figur sind diese klimatischen und ökologischen Besonderheiten dieses Gebietes maßgeblich zu berücksichtigenden. 7. Es ist weiterhin eine umfassende Bürgerbeteiligung vorzusehen. 8. Mit den Nachbarn sind die Verhandlungen über eine einvernehmliche Lösung für die Verkehrswege zu forcieren.“ Begründung: Köln wächst – und das ist gut so. Köln ist eine attraktive Stadt, und immer mehr Menschen wollen hier leben und arbeiten. Und dazu bedarf es nicht nur zusätzlichen Wohnraums, sondern auch der erforderlichen Infrastruktur: ÖPNV, Straße, Kindergärten, Schulen usw. Zündorf-Süd ist seit vielen Jahren als potentielle Wohnbaufläche in den entsprechenden Wohnungsbauprogrammen ausgewiesen. Die Realisierung dieser Wohnbebauung stand dabei von Beginn an unter dem Vorbehalt, dass insbesondere die Verkehrsinfra-struktur vor einer weiteren Wohnbebauung realisiert werden muss. Der Landesbetrieb Straßen NRW hat vor kurzem die Pläne für die Erweiterung der A 59 vorgestellt. Eine Anbindung einer Entlastungsstraße Zündorf an die a 59 ist dort bisher nicht vorgesehen. Die Verlängerung der Linie 7 von Zündorf über Lülsdorf bis Bonn-Beuel ist für den ÖPNV Bedarfsplan angemeldet worden, für die Prüfung einer Förderfähigkeit ist aber eine entsprechende Planungsreife zwingend erforderlich.

15.11.2017
Große Ratsmehrheit bekräftigt alte CDU-Forderung für Zündorf
„Wir müssen Zündorf erst aus dem Stau befreien, bevor wir überhaupt über eine neue Wohnbebauung nachdenken. Denn die Kapazitäten von Schiene/Bus und Straße sind bereits heute vollkommen erschöpft“, so Anne Henk-Hollstein (CDU). „An der Devise, "erst Infrastruktur schaffen und dann Wohnungsbau realisieren", führt für mich und auch die gesamte CDU-Fraktion überhaupt kein Weg vorbei.“
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

12.11.2017
Köln wächst – und das ist gut so. Köln ist eine attraktive Stadt, und immer mehr Menschen wollen hier leben und arbeiten.
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

11.11.2017
Zündorf braucht Ortsumgehung und Linie 7
Köln wächst - und das ist gut so. Köln ist eine attraktive Stadt, und immer mehr Menschen wollen hier leben und arbeiten. Und dazu bedarf es nicht nur zusätzlichen Wohnraums, sondern auch der erforderlichen Infrastruktur: ÖPNV, Straße, Kindergärteen, Schulen usw. Zündorf-Süd ist seit vielen Jahren als potentielle Wohnbaufläche in den entsprechenden Wohnungsbauprogrammen ausgewiesen. Die Realisierung dieser Wohnbebauung stand dabei von Beginn an unter dem Vorbehalt, dass insbesondere die Verkehrsinfrastruktur zeitgleich realisiert werden muss. Der Landesbetrieb Straßen NRW hat vor kurzem die Pläne für die Erweiterung der A 59 vorgestellt. Eine Anbindung einer Ortsumgehung Zündorf an die A 59 ist dort bisher nicht vorgesehen. Die Verlängerung der Linie 7 von Zündorf über Lülsdorf bis Bonn-Beuel ist für den ÖPNV Bedarfsplan angemeldet worden, für die Prüfung einer Förderfähigkeit ist aber eine entsprechende Planungsreife zwingend erforderlich. Anne Henk-Hollstein, Ratsmitglied für Zündorf: "Die Verwaltung muss im anstehenden Planfeststellungsverfahren zur Erweiterung der A 59 dafür Sorge tragen, eine zukünftige Ortsumgehung Zündorf an die A 59 anschließen zu können. Außerdem müssen die Planungen für die Verlängerung der Linie 7 so weit vorangetrieben werden, dass eine grundsätzliche Förderfähigkeit beim Land geprüft und festgestellt werden kann." Außerdem gelte nach wie vor: Keine Bebauung ohne gleichzeitige Infrastruktur.

10.11.2017
CDU begrüßt die überfällige Aufwertung und stimmt geschlossen zu
In der Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 09. November hat die CDU geschlossen der Verwaltungsvorlage zur Umgestaltung des öffentlichen Spielplatzes Frongasse in Köln-Porz-Langel zugestimmt. Dieser wird mit Gesamtkosten in Höhe von 220.000 Euro aufgewertet.

10.11.2017
Bezirksvertretung stimmt Verwaltungsvorlage einstimmig zu
Attraktive Gestaltung des Spielplatzes kostet 220.000 € - gut angelegtes Geld für Langeler Kinder und Jugendliche
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

04.11.2017
Trauerspiel
Die BV Porz hat bereits 2016 die Verwaltung beauftragt, rund um das Rathaus für Sicherheit und Sauberkeit zu sorgen. Die Antwort, die zur nächsten Sitzung vorliegt, ist alles andere als zufriedenstellend. Beispiele: "Verschmutzung und Vermüllung auf dem Rathausgelände: Leider hat sich die Situation trotz häufiger Kontrollgänge nicht verbessert. Der Bereich am Friedrich-Ebert-Ufer auf Höhe des Pavillons und der Fraktionen wird täglich durch die AWB gereinigt. Auch wenn Polizei und Ordnungsdienst verstärkt Kontrollgänge durchführen, konnte die Müllproblematik nicht entscheidend verbessert werden. Da ein Großteil der Verschmutzungen von Jugendlichen ausgeht, wurde die Bezirksjugendpflege gebeten, im Benehmen mit den zwischenzeitlich eingesetzten Streetworkern positiven Einfluss auf die Jugendlichen zu nehmen." Oder: "Vandalismusschäden: Der Vandalismus in und um das Rathaus hat zugenommen. So wurden beispielsweise die großen Standascher vor dem Bildungszentrum aus den Verankerungen gerissen und teilweise zerstört. Die Tür zur Damentoilette im Foyer wurde eingetreten etc.. Aufgrund dieses zunehmenden Vandalismus wird im Bildungszentrum täglich von 07:30 Uhr bis 22:00 Uhr sowie bei Veranstaltungen außerhalb dieser Zeiten ein Sicherheitsdienst eingesetzt." Werner Marx, CDU-Chef: "Ich habe den Eindruck, dass Verwaltung und Polizei vor diesen Zuständen kapitulieren statt konsequent durchzugreifen. Wir brauchen eine starke Stadt, die für Sicherheit und Sauberkeit sorgt."

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