Walter Reinarz
Stadtbezirksvorsitzender
                                                                                               
Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebe Besucherinnen und Besucher,
 
herzlich willkommen auf der Internetseite des CDU-
Stadtbezirkes Porz.



 
25.05.2016
Eintrag im Porzer Gästebuch durch Pfarrer Rhein
Am Dienstag, den 24. Mai habe ich den Bezirkspräses der Porzer Schützen, Pfarrer Thomas Rhein, ins Porzer Rathaus eingeladen, um sich ins Porzer Gästebuch einzutragen. Die Bezirksmajestäten tragen sich jedes Jahr zu einem festen Termin im November ins Gästebuch ein und zu diesem Zeitpunkt ist es dem Pfarrer leider nicht möglich anwesend zu sein. Alle Bruderschaften waren gestern Abend mit einer Delegation anwesend, um dieser Veranstaltung einen würdigen Rahmen zu verleihen. Die Rede, die ich zum Eintrag gehalten habe, ist in diesem Bericht mit abgedruckt.

Es ist nicht so einfach die Worte zum Pfarrer Thomas Rhein zu finden, um seine Arbeit die richtige Würde zu verleihen. Man findet nicht viel über ihn geschrieben. Ein Charakterzug der Bescheidenheit der sich hier schon deutlich abzeichnet
Geboren wurde unser Bezirkspräses 1966. Ich hätte auch Gerne mitgeteilt wo, aber das meine ich mit den sparsamen Informationen die uns zum Pfarrer Thomas Rhein zur Verfügung stehen, ich habe hier nicht gefunden
Wir wissen nur, dass sie fünfzig geworden sind und damit die richtige reife für einen gestandenen Mann erreicht haben.

Ich habe mich schon öfter gefragt woher die Nähe zu unserem Bezirkskönig Hans Linarz herrührt. Der sagte mir, dass Sie, Herr Pfarrer, ihre Porzer Kariere angefangen haben am Grengel und sogar Mitglied der Grengeler Bruderschaft gewesen sind. Auch habe ich dort erfahren, dass sie gerne mitgefeiert haben. Bemerkenswert ist aber bei allen Gesprächen immer wieder, mit wie viel Respekt man über ihrer Art im Umgang mit den Menschen spricht. Es heißt immer wieder: Der Pfarrer, oder auch der Thomas, ist ein ganz normaler. Er ist nicht abgehoben und spricht die Sprache der Menschen. Man versteht was er sagt…. und er versteht was ihm die Menschen sagen.
Pfarrer Thomas Rhein ist dafür bekannt, dass er tief in seinem Glauben ruht, aber auch durchaus bereit ist andere Meinungen zu akzeptieren und Menschen zu helfen, die in welcher Art auch immer ein Problem oder ein Konflikt mit der Kirche haben.
Ihm ist auch die Gemeinsamkeit der Religionen wichtig und er ist Mitglied des Arbeitskreises des Festes der Kinder Abrahams wo sich die Juden, Christen und Muslime zum feiern treffen.
Es gibt allerdings Momente, wo er in der Kirche fast den Herrgott bedeckt. Dann vermittelt er ein Gefühl der Größe, der Stärke und die Wuchtigkeit. Dann wenn der Albatros, so wie er auch genannt wird, die Gläubigen segnet.
Seit1997 sind mehrere Beiträge von Ihm für das Radio regelmäßig im WDR und Eins live veröffentlicht. Er zelebriert immer die Kölsche Mess am Anfang einer Karnevalssession und die Einweihung der Hofburg hat er auch zu einer seine Aufgaben auserkoren.
Weiterhin pflegt er sein weltliches Leben auch mit der Arbeit des Regimenstpfarres beim Garde Korps Köln.
Der Eintrag heute ist auch ein Zeichen des Dankes. Dank für seine Bereitschaft für die Bewegung der Historischen Schützenbruderschaften da zu sein. Unser Bezirkspräses hat jedes Jahr zur gleichen Zeit Urlaub. Immer dann, wenn ich zum Eintrag der Majestäten der Bruderschaften bitte und daher kann sich nie in unserem Porzer Gästebuch eintragen. Aus diesem Grund freue ich mich, dass wir dies heute Abend, mit der Anwesenheit der Abordnungen der Porzer Bruderschaften feiern können.
Menschen wie Sie, Herr Pfarrer und dies meine ich mit voller Überzeugung und aus der Tiefe meines Herzens, gibt es leider viel zu wenig und daher freuen wir uns in Porz so einen Mann in unsere Mitte zu haben.

Quelle: Henk Van Benthem  

14.05.2016
Situation in Finkenberg muss verbessert werden
Ortstermin geplant
In Finkenberg kommt es durch Vernachlässigung und Vermüllung einzelner Wohnanlagen regelmäßig zu Beschwerden der Anwohnerinnen und Anwohner sowie aus der direkten Nachbarschaft. Werner Marx, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung, zeigte im Ratsausschuss allgemeine Verwaltung und Rechtfragen in diesem Zusammenhang Fotos von Finkenberg, auf welchen große Mengen von Müll neben den Mülleimern und -behältern zu sehen waren. Werner Marx: “Dieser Müll liegt teilweise Wochen so vor Ort. Dies ist sowohl für die Mieterinnen und Mieter als auch für die Eigentümerinnen und Eigentümer ein Ärgernis.“ Er könne nicht erkennen, dass sich an der Situation in Finken-berg nachhaltig etwas verbessert habe. Zu dem Aspekt „Möglichkeiten der Mietkürzungen/ Mietminderungen“ stellt er fest, dass das neue Wohnungsaufsichtsgesetz der Verwaltung einige Handlungsmöglichkeiten bie-te. In diesem Zusammenhang habe er in der Bezirksvertretung Porz eine Anfrage gestellt. Aus der Antwort der Verwaltung aus April 2015 gehe hervor, dass diese noch keinen „Pack-an“ bzw. kein zusätzliches Personal hierfür zur Verfügung habe. Um eine befriedigende Situation sowohl für die Mieter als auch für die Eigentümer zu gewährleisten, müsse die Verwaltung auch hier noch nachbessern. Herr Stadtdirektor Kahlen teilte daraufhin mit, dass die Stadtverwaltung um die angesprochene Problematik wisse und einen Ortstermin mit den Beteiligten vorschlage.

12.05.2016
Gewerbegebiet an der Kennedystraße in Porz Urbach

Nachdem sich viele Urbacher Bürger über unhaltbare Zustände auf dem geplanten Gewerbegebiet an der Kennedystraße in Porz-Urbach beklagt haben ( Vermüllung, Lärmbelästigung und vieles mehr), habe ich die zuständigen Ämter um ein Gespräch „vor-Ort“ gebeten. Teilgenommen haben an diesem Gespräch die Polizei, das Amt für öffentliche Ordnung und das Amt für Straßen- und Verkehrstechnik. In diesem Gespräch stellte sich heraus, dass sowohl die Straßen als auch die Lichtsignalanlage auf Wunsch eines Investors angelegt wurden. Die Stadtverwaltung hat, um eine Belebung des Industriegebietes zu beschleunigen, diesem Wunsch – und damit auch dem bestehenden Planungsrecht- entsprochen. Leider konnten die geplanten Ansiedlungen durch den Investor aber bisher nicht realisiert werden und auch für die nähere Zukunft sind Ansiedlungen auf dem Gelände nicht zu erwarten. Daher werden die Erschließungsstraßen in diesem Bereich in den Abendstunden und nachts durch unerwünschte Personen und parkende LKW genutzt,. Auf meinem Wunsch prüft die Verwaltung zur Zeit, wie die illegale Nutzung und Verschmutzung unterbunden werden kann.

Quelle: Henk Van Benthem  

11.05.2016

:


Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates

Gremium

Datum der Sitzung

Bezirksvertretung 7 (Porz)

 


 Verkehrs-Optimierung in der Gilsonstraße; Porz-Elsdorf

 

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 31.05.2016:

 Beschluss:

Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung zu prüfen, ob die Gilsonstraße in Porz-Elsdorf zwischen der Hermann-Löns-Straße und der Friedrich-Hirsch-Straße als Einbahnstraße eingerichtet werden kann. Die Gilsonstraße soll so künftig nur noch in Richtung Friedrich-Hirsch-Straße befahren werden.

Dabei soll der Radverkehr auch künftig in beide Richtungen fahren können.

Sollte die Einrichtung einer Einbahnstraße nicht möglich sein, soll die Verwaltung alternative Vorschläge erarbeiten, wie die Gilsonstraße beruhigt werden kann.

Begründung:

Die Gilsonstraße ist eine Anwohnerstraße, die für den heutigen Begegnungsverkehr zu schmal ist. Das führt zum Teil zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen. Darüber hinaus wird Gilsonstraße insbesondere in den Abendstunden als Abkürzung zur Poststraße genutzt.

Die geforderten Maßnahmen sollen die Sicherheit in dem o.g. Abschnitt der Gilsonstraße erhöhen und die Belastung der Anwohner reduzieren.

Quelle: Henk Van Benthem  

07.05.2016
Karsten Möring
Unser Mann in Berlin
Bessere Verkehrsinfrastruktur für die Region Köln Im Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan 2030 ist, so MdB Karsten Möring, die Region Köln insge-samt gut berücksichtigt. Der Bund hat die Grundlage für wichtige Infrastrukturprojekte geliefert. Jetzt liegt es bei der NRW-Landesregierung, die entsprechenden Projekte mit konkreten Planungen zu hinterlegen, damit gebaut und die verfügbaren Mittel genutzt werden können. Es gibt allerdings noch Nachbesserungswünsche beispielsweise beim Ausbau des Bahnknotens Köln sowie in der Frage des Baus einer zusätzlichen Rheinbrücke bei Wesseling. Das Konsultationsverfahren läuft noch bis zum 2. Mai. Nach der Sommerpause wird der Verkehrsausschuss des Bundestages den endgültigen Plan beschließen. Einbruchsschutz wird verstärkt Als „Erfolg für besseren Schutz in der Einbrecherhochburg Köln“ wertet Karsten Möring das Ergebnis der jüngsten Klausurtagung der Fraktionsspitzen von Union und SPD. Die Politiker haben beschlossen, künftig 50 Millionen Euro Fördermittel pro Jahr für Maßnahmen zur Einbruchssicherung bereit zu stellen. Damit verfünffachen sie die bisher vorgesehenen Mittel. Karsten Möring hatte sich angesichts zur Neige gehender Mittel für eine deutliche Aufstockung des Programms „Kriminalprävention durch Einbruchssicherung“ eingesetzt. „Ein guter Tag für die Sicherheit unserer Bürger, ein schlechter für potentielle Täter! Da darf man sich als Abgeordneter mal so richtig freuen“, so Möring.

04.05.2016
Gemeinsamer Einsatz von Stadt und Polizei
Das Ordnungsamt der Stadt Köln und die Polizei Köln haben am Dienstag, 3. Mai 2016, ab 18 Uhr im Stadtteil Finkenberg gemeinsame Kontrollen und Streifengänge durchge-führt. Im Rahmen von Verkehrskontrollen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stadt und Polizei Geschwindigkeitsverstöße erfasst, die Einsatzkräfte an dem „Projekt Rennen“ haben auffällige Fahrzeuge überprüft. In gemeinsamen Streifen wurden bis nach 21 Uhr Verstöße geahndet und verstärkte Präsenz gezeigt.
Der Ordnungs- und Verkehrsdienst war mit insgesamt 15 Kräften beteiligt. Ausgangs-punkt der Aktion war in Finkenberg der Platz der Kulturen. Dort haben die Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter bei drei Gewerbekontrollen zwei mündliche Verwarnungen erteilt und in einem Fall wegen mehrerer Verstöße ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Anschlie-ßend wurden die Kontrollen und Streifengänge auf das Gebiet zwischen Theodor-Heuss-Straße, Humboldtstraße und Kasparstraße ausgedehnt.
An 16 Stellen wurden wilde Müllablagerungen festgestellt und an die Abfallwirtschafts-betriebe Köln gemeldet. Diese werden den Müll kurzfristig entfernen. Der Bezirksord-nungsdienst wird sich um acht ermittelte Schrottfahrzeuge kümmern und deren Entfer-nung veranlassen. Auf einem Spielplatz wurde eine rauchende Person mit einem Ver-warngeld belegt. Eine Person war wegen einer weggeworfenen Zigarettenkippe nicht mit einem Verwarngeld einverstanden und muss nun mit einem Bußgeld rechnen.
Zwei Hundebesitzer haben ein Verwarngeld wegen nicht angeleinter Hunde bezahlt. Einer sieht einem Bußgeldverfahren entgegen, weil er den Kot seines Hundes nicht von einer Wiese entfernt hat. In zwei weiteren Fällen haben die Kräfte des Ordnungsdienstes Verwarngelder wegen weggeworfener Verpackungen kassiert. In fünf Fällen veran-lasst der Ordnungsdienst weitere Ermittlungen wegen ungenügend gesicherter Trep-penabgänge beziehungsweise einer defekten Werbeträgerhalterung. Ein Straßenscha-den wurde dem Amt für Straßen und Verkehrstechnik gemeldet. Der Bauhof des Amtes wird sich den Schaden anschauen und die Verkehrssicherheit der Straße widerherstel-len.
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Der Verkehrsdienst des Ordnungsamtes hat die Geschwindigkeit auf der Theodor-Heuss-Straße in beide Fahrtrichtungen mit zwei mobilen Radaranlagen kontrolliert. Dort wurden 604 Fahrzeuge gezählt. Erlaubt ist Tempo 30. Insgesamt waren 70 Fahrzeuge zu schnell unterwegs. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 49 Stundenki-lometer. Die 70 Fahrer müssen mit Verwarngeldern rechnen.
Auch die Vollstreckungsabteilung des städtischen Kassen- und Steueramtes war mit drei Kräften an der Aktion beteiligt. Nachdem die Vollstreckungsmitarbeiter wegen ausste-hender öffentlicher Forderungen vorübergehend zwei Kraftfahrzeuge beschlagnahmt hatten, haben zwei Zahlungssäumige zusammen rund 1.100 Euro beglichen. Ein weite-res Fahrzeug konnte das Kassen- und Steueramt pfänden und mit so genannten „Ven-tilwächtern“ versehen, um eine Forderung von 32.000 Euro zu sichern. Wenn die Schuldner die Forderung nicht begleichen, wird das Fahrzeug eingezogen und später versteigert.
Die Kräfte des Ordnungsdienstes waren während des gesamten Einsatzes in Fuß- und Fahrzeugstreifen unterwegs, um in Finkenberg verstärkt Präsenz zu zeigen, was von mehreren Bürgerinnen und Bürgern ausdrücklich begrüßt wurde.
Quelle: Henk Van Benthem  

30.04.2016
Porz Mitte auf den Weg gebracht
Bezirksvertretung beschließt Planungskonzept
In ihrer letzten Sitzung hat die Bezirksvertretung Porz die eingegangenen Stellungnahmen zum städtebaulichen Konzept "Revitalisierung Innenstadt Köln-Porz" zur Kenntnis genommen und dem vorliegenden Planungskonzept zugestimmt. Werner Marx, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Porz: „Ich bin froh, dass nach der Bürgerin-formation durch die Oberbürgermeisterin nunmehr das Konzept für die Porzer Innenstadt endlich auf den Weg gebracht worden ist.“ Im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteili-gung wurde das Städtebauliche Konzept in einer Abendveranstaltung über 500 Bürgerinnen und Bürgern im Rathaussaal des Bezirksrathauses Porz am 18.02.2016 vorgestellt und an Tischen zu den Themen Städtebau, Verkehr, Handel sowie freiräumlichen Fragestellungen diskutiert. Ferner konnten die Bürgerinnen und Bürger bis zum 26.02.2016 schriftliche Stel-lungnahmen einreichen. Werner Marx: „Es ist gut, dass sich die Oberbürgermietserin des Problems der Porzer Innen-stadt angenommen hat und es jetzt tatsächlich vorwärts geht. Auch wenn alles bereits viel zu lange dauert, sind wir jetzt auf dem richtigen Weg.“ In der Porzer Innenstadt sollen anstelle des alten Hertie-Gebäudes neue Einzelhandelsflächen und Wohnungen entstehen. Kurzfristig soll nun das Bebauungsplanverfahren vorangetrieben werden und parallel dazu ein integriertes Handlungskonzept erstellt werden, um Fördermittel akquirieren zu können.

23.04.2016
Verkehr muss fließen
CDU beantragt Verkehrskonzept für den Porzer Süden
Die CDU hat in der Bezirksvertretung Porz beantragt, die Verwaltung solle ein über alle Verkehrsteil-nehmer hinweg ausgewogenes, zukunftsfähiges Verkehrskonzept für den Porzer Süden entwickeln und der Bezirksvertretung Porz und dem Verkehrsausschuss im Rat der Stadt Köln zur Beschlussfassung vorlegen. Sollten hierzu Abstimmungen mit Fachministerien des Bundes bzw. des Landes NRW erforderlich sein, so wird die Verwaltung ebenfalls beauftragt, diese vorzunehmen. Die CDU spricht sich dabei ausdrücklich gegen die derzeit von der Verwaltung vorgeschlagene Planung bezüglich der Verkehrsführung um Zündorf und Wahn aus. weil eine Umlenkung der Verkehrsströme in Richtung Süden, um dann nach Norden kommen zu können, nicht zielführend ist. Stattdessen soll in einem ersten Schritt eine Verknüpfung der Wahner Straße mit der Poststraße hergestellt werden. Vorrangig sollen hierbei die zwei Wirtschafts-Wegeverbindungen "Holzweg" sowie der Wirtschaftsweg Wahner Straße, vorbei an der Reithalle "Wermes", durch einen zeitnahen Ausbau ertüchtigt werden. Zu prüfen ist aus Sicht der CDU hierbei auch, ob die Straßen im 2-Richtungsverkehr ausgebaut werden, oder als Einbahnstraße - einmal mit einer Fahrtrichtung nach Norden und die zweite Straße in Richtung Süden. Zusätzlich kann als Erweiterung eine neu anzulegende Trasse entlang der S-Bahn betrachtet werden. Weiterhin soll der Gartenweg in Zündorf entlang der Bahnverbindung der Linie 7 für eine temporäre "Notöffnung" im Falle von Störungen auf den Hauptverkehrsstraßen, für den Individualverkehr frei-gegeben werden. Die derzeit in offiziellen Plänen von der Verwaltung vorgeschlagene Verbindungsstraße von Zündorf nach Lind über Libur (Verlängerung Houdainer Str.) wird genauso abgelehnt wie die dabei vorgesehenen Stilllegungen der Wahner Straße als auch der Liburer Landstraße. Entlang dieser Straßen fordern wir im Gegenteil einen vernünftigen Ausbau mit Radwegen. „Die Ortsumgehung Libur/Wahn (L274n) sollte südlich von Libur durch die Spicher Seen geführt werden und so die Durchgangsverkehre frühzeitig auf die Autobahn lenken“, so Birgitt Ogiermann, Be-zirksvertreterin aus Wahn. Außerdem wird die Stadt Köln aufgefordert, den Landesbetrieb Straßen NRW bei der Planung der Erweiterung der A 59 zu beauftragen, mehrere Varianten zur Anbindung einer Orts-umgehung Zündorf an die A 59 zu prüfen und zu planen und der Bezirksvertretung Porz und dem Verkehrsausschuss im Rat der Stadt Köln vorzulegen. Außerdem setzt sich die CDU für einen weiträumigen Ausbau des ÖPNV Netzes in Porz. Als Beispiel für einen sinnvollen Ausbau soll das „Dormagener Modell“, quasi als Forschungsprojekt, berücksichtigt werden. Werner Marx, Fraktionsvorsitzender der CDU: „Die Verwaltung soll umgehend entsprechende Planungen aufnehmen und auch eventuell bestehende "Altplanungen" der Bezirksvertretung Porz vorlegen. Dabei sind Entwicklungsmöglichkeiten darzustellen und zwingend eine rechtsrheinische Ringbahn zu planen. Als Sofortmaßnahme sind in den "Randgebieten" verbesserte AST Verbindungen einzurichten.“ Die Verlängerung der Linie 7 soll über Zündorf und Langel hinaus bis nach Ranzel fortgeführt werden. Dies ist besonders im Hinblick auf die Errichtung einer zukünftigen Rheinquerung nach Wesseling erforderlich, ergänzt Thomas Werner, Bezirksvertreter aus Zündorf. Die Einrichtung von Seilbahn-Gondelverbindungen, sowohl über als auch entlang des Rheines, soll ebenso geprüft werden wie auch die Möglichkeit von Fährverbindungen. Eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur ist zwingende Grundlage für eine sinnvolle Erweiterung der Porzer Wohn- und Gewerbeflächen. Hierbei sind u.a. aber auch die notwendigen Kaltluft-Strömungen des gesamten Porzer Gebietes zu berücksichtigen. Diese sollen der Bezirksvertretung dargelegt werden. Ebenso sollen die regionalen Grünzüge dargestellt werden und bei allen weiteren Planungen Berück-sichtigung finden.

19.04.2016
Ein Antrag aus dem CDU Ortsverband Zündorf/Langel

Der CDU Ortsverband Zündorf/Langel hat in Kooperation mit den KollegInnen aus Wahn/Wahnheide/Lind/Libur Denkanstöße für ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept erarbeitet und als Antrag an die Verwaltung, über die Bezirksvertretung Porz, eingereicht.

Darüber möchten wir sehr gerne mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, ins Gespräch kommen.

Freitag, 22. April 2016, 19.00 Uhr,
Gaststätte Hubertusklause in Zündorf, Hauptstr. 155


19.04.2016
Florian Braun nominiert für den Landtag

CDU eröffnet Landtagswahlkampf

Florian Braun für Porz und Kalk-Ost aufgestellt

Die Porzer CDU hat die Weichen für eine erfolgreiche Landtagswahl am 14. Mai 2017 gestellt. Der NRW Vorsitzende der Jungen Union, Florian Braun, wurde mit 94 Prozent im Wahner Eltzhof als Kandidat für den Wahlkreis Porz und Kalk-Ost aufgestellt. Der Porzer gibt sich kämpferisch: „Wir brauchen einen Wechsel im Düsseldorfer Landtag. Viel zu lange erleben wir schon Stillstand im Land. NRW hatte 2015 das niedrigste Wirtschaftswachstum und gleichzeitig mit minus 700 Mio. Euro das größte Haushaltsdefizit aller Bundesländer. NRW verzeichnet den höchsten Anstieg von Wohnungseinbrüchen, gleichzeitig wird nur jede zweite Straftat aufgeklärt. Ich will, dass NRW nicht überall Schlusslicht ist, sondern wieder an der Spitze steht. Ich will, dass sich die Porzer in ihrer Heimat sicher und wohl fühlen können.“

 Neben der Porzer Wohnqualität, zu der auch eine verkehrliche Entlastung im Kölner Süden und die Revitalisierung der Innenstadt gehören, ist der digitale Wandel und seine Auswirkungen auf unsere Gesellschaft Braun besonders wichtig. Hier will er seine Expertise einbringen, um die digitale Wirtschaft zu fördern, Schulausstattungen zu modernisieren und die Medienkompetenz der jungen Generation zu stärken.

Der 26-jährige ist in Porz aufgewachsen, besuchte das Zündorfer Gymnasium und leistete seinen Wehrdienst in Wahn. Bis 2013 studierte er BWL an der Uni Köln. Mittlerweile ist er angestellt bei einem Verband der Telekommunikationswirtschaft – ansässig in Porz-Mitte.

 


19.04.2016
CDU eröffnet Landtagswahlkampf
Florian Braun für Porz und Kalk-Ost aufgestellt
Die Porzer CDU hat die Weichen für eine erfolgreiche Landtagswahl am 14. Mai 2017 gestellt. Der NRW Vorsitzende der Jungen Union, Florian Braun, wurde mit 94 Prozent im Wahner Eltzhof als Kandidat für den Wahlkreis Porz und Kalk-Ost aufgestellt. Der Porzer gibt sich kämpferisch: „Wir brauchen einen Wechsel im Düsseldorfer Landtag. Viel zu lange erleben wir schon Stillstand im Land. NRW hatte 2015 das niedrigste Wirtschaftswachstum und gleichzeitig mit minus 700 Mio. Euro das größte Haushaltsdefizit aller Bundesländer. NRW verzeichnet den höchsten Anstieg von Wohnungseinbrüchen, gleichzeitig wird nur jede zweite Straftat aufgeklärt. Ich will, dass NRW nicht überall Schlusslicht ist, sondern wieder an der Spitze steht. Ich will, dass sich die Porzer in ihrer Heimat sicher und wohl fühlen können.“ Neben der Porzer Wohnqualität, zu der auch eine verkehrliche Entlastung im Kölner Süden und die Revitalisierung der Innenstadt gehören, ist der digitale Wandel und seine Auswirkungen auf unsere Gesellschaft Braun besonders wichtig. Hier will er seine Expertise einbringen, um die digitale Wirtschaft zu fördern, Schulausstattungen zu modernisieren und die Medienkompetenz der jungen Generation zu stärken. Der 26-jährige ist in Porz aufgewachsen, besuchte das Zündorfer Gymnasium und leistete seinen Wehrdienst in Wahn. Bis 2013 studierte er BWL an der Uni Köln. Mittlerweile ist er angestellt bei einem Verband der Telekommunikationswirtschaft – ansässig in Porz-Mitte.

18.04.2016
Hospiz Porz
Haus der offene Tür

Am 17. April konnten sich die Menschen in Urbach ein Bild von der Arbeit im Porzer Hospiz machen. Ich bin mir sicher, dass die viele Menschen die da waren sehr beeindruckt gewesen sind. Beeindruckt von dem was hier geleistet wird sowohl von hauptamtliche, wie auch von ehrenamtlichen Mitarbeitern, Sowohl in meine Funktion als Porzer Bezirksbürgermeister, und auch als gewähltes Mitglied des Rates für Urbach möchte ich auch auf dieser Weise danksagen

Quelle: Henk Van Benthem  

17.04.2016
Jubiläum in Urbach 125 Jahre MGV
Der MGV Urbach feiert seinen 125. Geburtstag. Es war mir eine große Freude, zusammen mit Wolfgang Bosbach, Bürgermeister Bartsch und dem Landtagskandidat Florian Braun, an diese Feier teilzunehmen. Der MGV ist nicht nur musikalisch ein fester Bestandteil von Urbach. Er ist auch wichtig für den Urbach-Elsdorfer Zusammenhalt der Vereine
Quelle: Henk Van Benthem  

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